Wie klingt eine Melodie der Sehn-Sucht?

Ein surrealer Schlußakkord ...


Ihre erste kurze Erzählung, "Brachmond", wurde 1998 überschwänglich gelobt. Auch die folgende Prosa-Dichtung "Sternwerdungssage" wurde  2002 entsprechend positiv aufgenommen.

2010 veröffentlichteder Nachttischbuch-Verlag gleichwohl eine dritte, wiederum surreale Kurzerzählung: SALZFLUT.


 

Autorin Nikola Anne Mehlhorn, fotografiert von Franklin Hollander im Auftrag des NACHTTISCHBUCH-Verlages im November 2009 (Copyright, Nutzung entgeltpflichtig und nur nach vorheriger schriftlicher Erlaubnis: Nachttischbuch-Verlag, Berlin 2010, info[at]nachttischbuch.de)

Nikola A. Mehlhorn, nahe dem Landgericht Hamburg

Zwischen Mythologie und Slapstick?

Einige Kritiken zu den Veröffentlichungen ...


Die Kurzerzählung SALZFLUT aus dem Nachttischbuch-Verlag wurde bislang lediglich im Internet besprochen - und gelobt.

Sie können die beiden Kritiken bitte nachlesen beim Literaturgeflüster und unter LiteraTopia. Viel Vergnügen beim Lesen der Rezensionen!


Über die vorangegangenen beiden Erzählungen urteilten Rezensenten unter anderem so:

„Nikola Anne Mehlhorn hat einen packenden, lakonischen Ton gefunden. (..) "Sternwerdungssage" wäre kaum so eindrucksvoll, fehlte ihm Mehlhorns Wortkunst. Zum gescheiten Sinnspruch tendierend, besitzen ihre knappen Sätze eine Assoziationsdichte, wie man ihr sonst nur in der Lyrik begegnet.“
Süddeutsche Zeitung

„Weisheiten von aphoristischer Schärfe (...) Weithin findet sich keine Literatur, die das Unglück des Daseins auf so knappem Raum mit solch wütender Radikalität aus das Drama des Einzelnen bezieht.“
Neue Zürcher Zeitung

„Die Autorin arbeitet mit musikalischen Motiven, Refrain, Chor und Litanei. Sie bedient sich des Fundus‘ der Mythologie und Bibelkunde, gebraucht Techniken von Comicstrip und Slapstick. (...)"
Frankfurter Rundschau

„Von einer seltsamen, kaltglitzernden, metaphern- und geschichtenschweren, dennoch ungewöhnlich leichten Parallelwelt erzählt die Hebbelpreisträgerin Nikola Anne Mehlhorn.“
Welt am Sonntag


Als Nikola Anne Mehlhorn 2013 vom schweizerischen Journalisten Juri Steiner zum Ingeburg-Bachman-Preis-Wettbewerb nach Klagenfurt/Österreich eingeladen wurde, urteilte die Jury des Bachmann-Preises über die aktuelle Arbeit der Autorin ganz anders als Juri Steiner, der wie versteinert in der Runde saß.

Im Zusammenhang mit dem Klagenfurt-Auftritt entstand ein kurzes Fernseh-Portrait der Autorin Nikola Anne Mehlhorn auf 3sat.
 

Und noch eines: Der holländische Fotograf Franklin Hollander, der gern mal als Bluesmusiker auftritt, hat die Autorin im Auftrag des Nachttischbuch-Verlages eigens für diese Buchproduktion von SALZFLUT abgelichtet.

Hollander begleitete als Porträtist und Konzertfotograf beispielsweise Ulla Meinecke und Marius Müller-Westernhagen in deren Anfängen.

 

Nikola Anne Mehlhorn studierte Musik in Hannover, Essen und Köln. 1995 schloss sie als Hornistin an der Hochschule für Musik Köln ab. 2007/2008 studierte sie in Hamburg zudem „Kultur- und Medienmanagement“, ohne Abschluss, und arbeitet seit 2008 im Bereich „Universitätsmusik“ an der Universität Hamburg.
 

Frau Mehlhorn wurde 2000 mit dem niederdeutschen Friedrich-Hebbel-Preis bedacht. 2015 wurde sie Kulturpreisträgerin des Kreises Pinneberg.

Sie erhielt zudem zahlreiche Stipendien zur Förderung der Schaffenskraft, so 1995 den "Literaturförderpreis" der Freien und Hansestadt Hamburg und 2000 ein Stipendium der Arno-Schmidt-Stiftung sowie 2001 ein Heinrich-Heine-Stipendium.

Bestellen können Sie Salzflut online bei Books on Demand und es wird für Sie persönlich sofort gedruckt, versandkosten- und portofrei.

Wenden Sie sich über unsere Service-Seiten an uns, wenn Sie Lesungen mit der Autorin besuchen oder veranstalten wollen. Wir informieren Sie gern oder vermitteln.

Lesen Sie gleich hier und jetzt in der linken Spalte einige Seiten ...






 

zum Seitenanfang | eine Seite zurück | Print-Version anzeigen