Und was, bitte, liegt denn auf Ihrem Nachttisch?

Hier erfahren Sie, was Sie woanders nicht lesen können...

 

 

HIER STELLT SICH IHNEN EIN VERGLEICHSWEISE "NEUER" VERLAG VOR - mit  26 Buchtiteln in anderthalb Jahrzehnten: Büchern, die als Projekte bei anderen Verlagen vermutlich nicht auf genügend Zuneigung gestoßen wären.

 

 

Wir stellen Ihnen diese Autorinnen und Autoren hingegen gerne vor, geben Ihnen sogar kostenlose Leseproben, zusätzliches Material und meist etwas aus den Büchern zu hören.

 

 

Das sind die bisherigen Autor*innen im kleinen Überblick:

Die Neuerscheinungen im 1. Halbjahr 2021:

 

Christoph Buggert

 

Oleanderplatz, Suburbia

Roman

228 Seiten zu 23,99 Euro
ISBN-13: 978-3-937550-28-2

 

 

Rainer Jogschies

 

Einige Erinnerungen an eine vergangene Zukunft, Harburg, Joachim und Horst

Traktat, Reihe Kleine Krautologie, Bd. 1
328 Seiten zu 25,99 Euro
ISBN-13: 978-3-937550-32-9

 

Guttenberg goes Purple

Essay, Reihe Kleine Krautologie, Bd. 2

132 Seiten zu 12,99 Euro
ISBN-13: 978-3-937550-33-6


Rainer Jogschies (Hg.)

Gehört "deutsche" Popmusik ins Museum?

Materialien zu und von der Fünften Pop-Dekadentagung

288 Seiten zu 27,99 Euro (Hardcover) bzw. 22,99 (Softcover)

ISBN: 978-3-937550-29-9 bzw. 978-3-937550-30-5

 

 

Im Nachttischbuch-Verlag erschien der raffinierte Roman von Christoph Buggert als erster von zwie Neuerscheinungen des Autors in 2021

Oleanderplatz, Suburbia

Die Hören-Sagen

Die einstmals "Schweigende Mehrheit" feiert sich in Redseligkeit

 

Ist das noch ein Spiel, was man landauf, landab täglich zu hören bekommt? Die Hate-Speeches, offene Morddrohungen, "Meinungen", die mehr Propaganda als ein Austausch von Ideen sind?

 

Christoph Buggert veröffentlichte bislang sieben Romane und 25 Hörspiele, die teils preisgekrönt wurden, zuletzt das "Hörspiel des Jahres 2020" der ARD. Er weiß, wovon er redet - und wie. Und wie! Raffiniert hat der Autor "aufgeschnappte" Ungeheuerlichkeiten zu einem Roman verdichtet, der in seiner radikalen und den schonungslosen Inhalten seinesgleich sucht.

 

Partnertausch aus Vergesslichkeit? Sonntägliche Hinrichtungsspiele?. Kinderphilosophen erklären die Welt. Eheschließung auf Basis eines Tarifvertrags?
Alltag in Suburbia, das romantisch "Oleanderplatz" oder anders heißt. Das Leben dort ist schön.Die Sprache sucht sich neue Wörter.

 

 

 

Im Nachttischbuch-Verlag erschien der Essay von Rainer Jogschies zur "Musiker-Initiativen-Bewegung der Siebzigerjahre (Reihe "Kleine Krautologie", Bd. 1, Nachttischbuch-Verlag)

Waren wir Gegen-Kultur?

"Sympathy for the Devil" vor fünfzig Jahren

Kult und Quatsch einer Fernseh-Serie...

Waren die Siebziger wirklich das Jahrzehnt der "Gegen-Kultur"? Einer ihrer Protagonisten, der spätere Pop-Journalist Rainer Jogschies, erinnert sich an die Umstände, unter denen dies unzutreffende Image geprägt wurde.

 

Da war so Manches ohne jedes Taktgefühl bereits "abgerockt". Eine ebenso komisch-tragische, wie persönlich-politische Bilanz der besonderen deutschen "Sub-Kultur".


Ab Beginn der Siebzigerjahre erlebte der damals sechzehnjährige Rainer Jogschies das Entstehen einer "deutschen Popkultur" aus erster Hand: Er gründete mehrere Bands und später eine "Musikerinitiative". Der Norddeutsche Rundfunk berichtete über ihn in der damals beliebten Sendereihe Sympathy for the Devil.

 

Doch was geschah damals wirklich? Wogegen war die "Gegen-Kultur"?

 

Der Essayband Einige Erinnerungen an eine vergangene Zukunft, Harburg, Joachim und Horst illustriert mit vielen sehr persönlichen Erinnerungen eines Musiker-Initiativen-Protagonisten zugleich die tiefen Konflikte der "deutschen" Pop-Musik-Geschichte mit der unbewältigten Geschichte der Bundesrepublik.

 

 

Im Nachttischbuch-Verlag erschien der Essay von Rainer Jogschies zur Vewrabschiedung des Bundesverteidungsminister zu Guttenberg am 11. März 2011 (Reihe "Kleine Krautologie", Bd. 2, Nachttischbuch-Verlag)

Guttenberg goes Purple

Guttenbergs Abschied als Bundesverteidigungsminister vor zehn Jahren

Ein Plagiator klaut beim Pop...

 

Was geschah eigentlich am 11. März 2011? Der Verteidigungsminister zu Guttenberg verabschiedete sich von seinem Amt mit einem Zapfenstreich und harter Rockmusik, samt einem Deep Purple-Song: "Smoke on the Water".

Wieso bloß? Die großen Zeitungen der Republik waren voll der Deutungen: Es war wohl seine Jugend - er ließ es eben "noch mal krachen"!

 

Aber "gekracht" hatte es an diesem Tag vor allem in Fukusihma. Von dieser Welt-Katastrophe war vergleichsweise weniger zu hören.


Rainer Jogschies war viele Jahre Pop-Journalist und leitete fünf "Dekadentagungen" zur "Gegen-Kultur". Seine amüsante Abrechnung mit einem Amtsträger, der auch noch Pop-Musik falsch zitiert, spiegelt über den Anlass hinaus das Unvermögen bundesrepublikanischer Politiker, mit Pop-Kultur und deren Integrität umzugehen. Die dreisten Vereinnahmungen häufen sich inzwischen, erzeugen aber wenig Verständnis. Sie vertiefen die jahrzehntealte Spaltung zwischen "Jugend" und einer "Parteipolitik"-Blase.

 

Der Essayband zum "Zapfenstreich" des Bundesverteidigungsministers am 11. März 2011 sowie anderen Vereinnahmungen der "Pop-Geschichte" umreisst mit vielen Details und Perspektiven die Notwendigkeit einer Debatte um die "politische" und die "Pop-Kultur" in der Bundesrepublik.

 

 

Sonderveröffentlichung

Gehört "deutsche" Pop-Musik ins Museum?

 

Mitunter ist es schwierig, für ein besonderes Thema den richtigen Veröffentlichungsweg zu finden, weil Fach-Verlage zwar ein Publikum finden, aber oft nicht rentabel wirtschaften können. Deshalb entschloss sich der Nachttischbuch-Verlag zu einer Sonderveröffentlichung: Gehört "deutsche" Pop-Musik ins Museum? Diese Frage wird so hoffentlich auch außerhalb der Expertenrunden Aufmerksamkeit finden.

 

Der Tagungsband zur Fünften Pop-Dekaden-Tagung dokumentiert die Debatte um eine "Musealisierung" der "deutschen" Pop-Musik.


Vierzig Teilnehmer aus unterschiedlichen Berufsfeldern wie Musik, Musikwissenschaft, Recht, Publizistik, Journalismus und Medienmanagement diskutierten im September 2019, wie sich die Szenerien seit dem "Krautrock" der Siebzigerjahre entwickelte und welches die Perspektiven sein könnten.

 

Sie finden weitere Informationen auf der eigenen Webseite der Pop-Dekadentagung sowie einordnend hier.

 

 

 

Im Nachttischbuch-Verlag erschien Klaus Paffrath der KANZLERBONUS (164 Seiten zu 16,80 Euro

Bundestagswahl 2021 - Gespaltene Gesellschaft?

Dreißig Jahre "Einheit" hinter uns - vor uns ein Jahr der Spaltung der Gesellschaft?

Die kommende Bundestagswahl wird ein reiner Krimi: Wer wird bloß Kanzler*in?

 

Bazooka-Olaf, Bierdeckel-Merz, Asyltouristen-Markus oder der lasche Armin mit der Kinn-Maske? Oder Anna-Lena?

 

Die kommende "Einheit", das allerdings wurde uns im Oktober 1990  im Fernsehen immer wieder versprochen, würde "blühende Landschaften" bringen. Wer war da noch gleich Kanzler? Kritische Berichte gab es wenige.

Kann man da nur lachen? "Politkrimis" und Satiren zur "Großen Politik" gibt es seit Jahrzehnten etliche. Aber wer kann noch darüber lachen?

Vielleicht, wer erst zurück und dann nach vorne blickt? Selten hat jemand mit  viel detailliertem Insiderwissen und Ironie eine Geschichte erzählt, die spannend, glaubhaft und doch unglaublich ist: Der amüsante Roman KANZLERBONUS spielt mit Vorurteilen über die Parteienverdrossenheit und räumt doch mit  Gemeinplätzen spielerisch auf. Klaus Paffrath hat einen famosen Krimi über das Kanzleramt geschrieben, über "Wutbürger", "Besserwessis" und beste "Ossis" sowie die unheimliche Macht des Provinziellen und der Provinz, auch in der Hauptstadt. Eine fiktive Geschichte zwar, aber realistischer geht es in Berlin fast genau ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl kaum zu.

 

 

Im Nachttischbuch-Verlag erschien Die "Vier Wände" ist ein medien-kritisches Arbeitsbuch, das ein Original-Drehbuch und Essays zum Arbeiten mit archiv-Material dokumentiert.

3. Oktober 2020 - Ist Deutschland eine "vereinte" Gesellschaft?

Selten hat jemand so gezielt mit Steinen im Glashaus geworfen wie Rainer Jogschies und mit viel Ironie und Sarkasmus einen Plot erzählt, der amüsant, unglaubhaft und doch so unglaublich realistisch ist: Das Drehbuch zu dem wörtlichen Fernseh-Spiel Vier Wände (NDR, 1990) spielte mit Vorurteilen über die "Ossis" auf der Suche nach Bananen und Pornos und die "Parteienverdrossenheit" und den Überdruß im Westen. Aus Archiven wurden die "Fernsehbilder der Wende" als Material zusammengetragen, das aus heutiger Sicht eine andere Geschichte der Wiedervereinigung skizziert: Da gibt es die "Wutbürger" bereits im Westen, dort herrschte der kleine Hass in den eigenen, gehüteten vier Wänden.

Dreißig Jahre nach diesem (nur ein Mal gesendeten) Film dokumentiert das medien-kritisches Arbeitsbuch Vier Wände. Deutsche Einheit erstmals am 3. Oktober 2020 das Original-Drehbuch und Essays zu seinem Fernsehspiel "Vier Wände" das Original-Drehbuch und Essays sowie die Laudatio zur Verleihung des "Glashaus"-Medienpreises. Denn wiederholt wird in öffentlich-rechtlichen Anstalten alles - nur sowas nicht. Also kann man es nun nachlesen, wie die Medienpolitik von Parteipolitikern in den Anstalten zur jetzigen Situation führte...

 

Mehr...

 

 

Bald jährt sich wieder der 32. Juli

Wir laden Sie dazu ein...


»Niemand hat sich die Mühe gemacht, Datum und Quellenangabe auf die Zeitungsausschnitte zu schreiben. Altersgelb, teilweise verknittert und an den Rändern eingerissen, wie es gerade kam in einen alten Schuhkarton gestopft, so sind die Blätter in meinen Besitz gelangt. (...) Und durch sie, nehme ich an, ist man außerhalb Apfeldorfs aufmerksam geworden...«

Das schrieb Christoph Buggert. In seinem Roman Im vierten Zimmer der Zeit notiert der Erzähler mit den Worten des Chronisten, was niemand zugeben konnte: Es gibt ein Leben vor dem Tod! Wer daran nicht glauben mag, hat selbst Schuld – oder lebt auf einem anderen Planeten.

Und weiter: "Ihr alle, die ihr nicht dabeigewesen seid in der Nacht vom einunddreißigsten auf den zweiunddreißigsten Juli, ihr tut mir leid. Nie habt ihr erlebt, wie plötzlich aus den Ohren ringsum der Gewürzdampf schießt. Wie in den Köpfen die bisher ungenutzten Hälften aufwachen, wo die Radschläger und Seiltänzer wohnen, die sich schon gar nicht mehr auf die Hauptstraßen da oben wagen, weil wir sie ja doch gleich nach Hause schicken. Wie wollt ihr begreifen, was passiert ist in dieser nach Schnittlauch und Vanille duftenden Nacht?"

Das Universum namens Apfeldorf, das Christoph Buggert mit phantasievoller Feder und kitzelndem Humor beschreibt, liegt gleich nebenan! Doch seine Bewohner verstehen es, der Zeit nicht auf den Leim zu gehen. So wie wir, mit unserem Apple auf dem Schoß, in dem Dorf, das wir die "Welt" nennen?

Der 32. Juli - das ist  d i e  Sommernacht. Hier könnt "Ihr, die Ihr nicht dabeigewesen seid", das in doppelten Sinne wundervolle Kapitel  Sommernacht über den 32. Juli kostenfrei lesen.

Wer lieber den ganzen Roman  lesen mag, erhält im Buchhandel jederzeit Im vierten Zimmer der Zeit über libri oder online bequem von zuhause.

Mehr als in den üblichen Pressetexten und Wikipedia ist über den ungewöhnlichen Autor auf dieser Webseite nachzulesen.

 

 

Die Trilogie Die Abschaffung des Unglücks ist erschienen

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Bd. 1: Verunsicherung Bd. 2: deutschkrank Bd. 3: Kopfstein

Was ist Schicksal? Was ist selbst "verschuldet"? Was ist Glück? Dass nicht noch mehr Unglück geschieht?

 

Christoph Buggert verfolgte diese Fragen in seinen Manuskripten jahrelang. Er setzte Puzzlestücke zusammen, legte Stein an Stein wie beim Domino. So entstanden drei aufregende, aber keineswegs aufgeregte Romane, die Lebenswege und Abwege zeigen, wie es bislang sonst selten zu lesen war. "Wie ein offenes Buch", sagt eine gängige Redewendung - in Christoph Buggerts Trilogie DIE ABSCHAFFUNG DES UNGLÜCKS macht sie spürbar Sinn.


Der Leser scheint in Buggerts spannenden Romanen im Vorteil gegenüber denen, die darin suchen, wo sich Wege trennten und wie das Unglück seinen Lauf nahm. Wir lesen nebenher sogar, was die Handelnden gerade denken, wenn sie verweilen oder mit anderen reden, die sie genau so belügen wie sich selbst. Die inneren Monologe, die wir heimlich mitlesen können, machen uns allerdings nicht klüger als die, die sich darin verstrickt haben. Denn sie sind genau der Grund, weshalb sie immer wieder das Gespräch suchten.


Die Trilogie spiegelt die ratlosen Vereinbarungen zur und auf Zeit, all die Lebenslügen, Halb- und Unwahrheiten. Doch um welchen Preis? Mord, Selbstmord? Vergewaltigung und Hörigkeit? Erpressung oder Offenbaren?

 

Christoph Buggert erzählt schonungslos nüchtern. Aber seine schon aus früheren Büchern bekannte Ironie lässt das Lesen sogar von Ungeheuerlichkeiten zum Genuss werden...

 

Drucken Sie sich doch mal alle gedruckten Buchtitel im Überblick aus!

Bitte weiterempfehlen für die Nachttische Ihrer Freunde und Bekannten!

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Hier finden Sie alle aktuellen Preise. Da eine Ladenpreisbindung besteht, die auch im Internet gilt, brauchen Sie nicht erst weiter auf die Suche nach "Sonderangeboten" zu gehen.
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NTB-Autoren_2020.pdf

Hier sind alle Auitor*innen mit kurzen Portraits aufgeführt.
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Sie können auch rund um die Uhr mit den hier angegebenen links bestellen - unser Vertriebspartner druckt eigens Exemplare für Sie und liefert versandkosten- und portofrei so schnell es geht.
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Im Bett ...

Ein Hinweis von Kurt Tucholsky

"Im Bett soll man nur leichte und unterhaltsame Lektüre zu sich nehmen sowie spannende und beruhigende, ferner ganz schwere. wissenschaftliche und frivole sowie mittelschwere und jede sonstige, andere Arten aber nicht."
 
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