Wie klingt eine Melodie der Sehnsucht?

Der Schlußakkord einer Trilogie ...

Selten hat eine Autorin so rasch die Kritiker auf ihre Seite gezogen. Schon 1998 wurde ihre Erzählung "Brachmond" überschwänglich gelobt. Auch die Fortsetzung "Sternwerdungssage" bekam in 2002 begeisterte Besprechungen in Zeitungen und Rundfunk.

Nun folgt - nach langer Besinnung und bescheidener Weiterarbeit - der dritte Teil der Trilogie: SALZFLUT.

Autorin Nikola Anne Mehlhorn, fotografiert von Franklin Hollander im November 2009 (Copyright: Nachttischbuch-Verlag, Berlin 2010); Kontakt für die Bildnutzung: info@hollander-photo.de
Nikola Anne Mehlhorn, nahe der Laeiszhalle (Hamburg)

Ein deutsches Drama ...

Diese Musikerin schlägt leise Töne an


Nikola Anne Mehlhorn studierte Musik in Hannover, Essen und Köln. 1995 schloss die Hornistin ihr Studium an der Hochschule für Musik Köln ab.
Bereits während ihres Studiums arbeitete sie in Orchestern u. a. mit Jehudi Menuhin, Justus Franz und José Carreras zusammen.
Zudem schloss sie 2008 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ein Studium „Kultur- und Medienmanagement“  ab und arbeitet seither an der Universität Hamburg im Bereich „Akademische Musikpflege“.

SALZFLUT vollendet 2010 Mehlhorns raffiniert komponierte Trilogie aus "Sternwerdungssage" (Frankfurter Verlagsanstalt, 2002)und "Brachmond" (Rospo-Verlag, 1998).

Auf  Seite 62 von SALZFLUT schildert sie über die Situation der Insel-Pastorin so:
"Eine zeitlose Zeit kam mir nichts über die Lippen. Kein Getränk, kein Wort. Ich vermutete sogar, ich hatte den Ostergottesdienst ausfallen lassen. So, wie ich alle Termine verfallen ließ. Wenn ich weinte, platzten meine Tränen laut in der Luft und bildeten Salzlachen auf dem Boden. Als ich versuchte, etwas zu essen, kam es sofort wieder hoch. Als wäre ich auf Entzug."

Nikola Anne Mehlhorn wurde für ihre Poesie mit zahlreichen Preisen geehrt, unter anderem bereits 1995 mit dem Literaturförderpreis der Freien und Hansestadt Hamburg und 2000 mit dem Friedrich-Hebbel-Preis, sowie im selben Jahr mit einem Stipendium der Arno-Schmidt-Stiftung und 2001 dem Heinrich-Heine-Stipendium. Mehr darüber können Sie der PDF in der linken Spalte entnehmen.


Bestellen können Sie das Buch  Salzflut gleich hier, rund um die Uhr: In unserem Nachttischbuch-Onlineshop. Wir senden es Ihnen portofrei. Wenden Sie sich über unsere Service-Seiten an uns, wenn Sie Lesungen mit der Autorin besuchen oder veranstalten wollen. Wir informieren Sie gern oder vermitteln. Lesen Sie gleich hier und jetzt einige Seiten ...

Autorin Nikola Anne Mehlhorn, fotografiert von Franklin Hollander im November 2009 (Copyright: Nachttischbuch-Verlag, Berlin 2010), Weitere Rechte unter: info@hollander-photo.de
Nikola Anne Mehlhorn vor der Laeiszhalle (Hamburg)

Zwischen Mythologie und Comic Strip

Wie die Presse über Nikola Anne Mehlhorn urteilte ...

„Nikola Anne Mehlhorn hat einen packenden, lakonischen Ton gefunden. (..) "Sternwerdungssage" wäre kaum so eindrucksvoll, fehlte ihm Mehlhorns Wortkunst. Zum gescheiten Sinnspruch tendierend, besitzen ihre knappen Sätze eine Assoziationsdichte,
wie man ihr sonst nur in der Lyrik begegnet.“
Süddeutsche Zeitung

„Weisheiten von aphoristischer Schärfe (...) Weithin findet sich keine Literatur, die das Unglück des Daseins auf so knappem Raum mit solch wütender Radikalität aus das Drama des Einzelnen bezieht.“
Neue Zürcher Zeitung

„Die Autorin arbeitet mit musikalischen Motiven, Refrain, Chor und Litanei. Sie bedient sich des Fundus‘ der Mythologie und Bibelkunde, gebraucht Techniken von Comicstrip und Slapstick. (...)
Schräg, lakonisch, ambitioniert. Schreiben kann sie.“
Frankfurter Rundschau

„Von einer seltsamen, kaltglitzernden, metaphern- und geschichtenschweren, dennoch ungewöhnlich leichten Parallelwelt erzählt die Hebbelpreisträgerin Nikola Anne Mehlhorn.“
Welt am Sonntag

„Nach der mit Preisen geradezu überschütteten Debüterzählung "Brachmond" ist "Sternwerdungssage" der zweite große Wurf der Hamburgerin und gelernten Hornistin Nikola Anne Mehlhorn - und in seinem doppeldeutigen Titel steckt ihre Kunst wie in einer Nussschale.“
Badische Zeitung


Weitere Kritiken können Sie in der PDF am linken Seitenrand in Ruhe nachlesen.


Und noch eines: Der holländische Fotograf Franklin Hollander, der auch mal gern als Bluesmusiker auftritt, hat die Autorin eigens für diese Buchproduktion abgelichtet - so als wären sie seit Jahren miteinander vertraut. Hollander, der als Portraitist und Konzertfotograf beispielsweise Ulla Meinecke und Marius Müller-Westernhagen in ihren Anfängen begleitete, fand auch Zeit für die Hamburger Star-Autorin.

Für den Nachttischbuch-Verlag fotografierte er einige Sets. Informationen dazu finden Sie in der linken Spalte. Bildrechte können Sie anfordern unter info@hollander-photo.de.
zum Seitenanfang | eine Seite zurück | Print-Version anzeigen